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Lukas am 4. Juli 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch
Hallo zusammen!
Lange ist es her seit dem letzten Eintrag! Aber jetzt haben wir viele News und auch wieder einmal zeit etwas zu schreiben. Wir haben uns so richtig eingelebt und fühlen uns hier wie Zuhause! Letzte Woche war Madlen und Argi bei uns in Santa Barbara. Das ist Claudios Freundin und ein Kollege. Wir besuchten zusammen das Disneyland und LA( Hollywood Venicebeach, Malibubeach) und gingen in ein Indianer Casino essen. Dort kann man für $30 so viele Shrimps Lobster und Muscheln essen wie man will/kann :)Es war eine Interessante und amüsante Zeit! Leider sind die beiden schon wieder Abgereisst! Jetzt ist allerdings hier einiges los! in Goleta und Santa Barbara ist ein riesen Waldbrand. Meine Gastfamilie lebt ganz in der nähe des Feuers. Deswegen lebe ich seit heute bei Claudos Gastfamilie. Das Feuer brennt seit ein paar Tage und wird grösser und grösser. Das Haus meiner Gastfamilie wurde noch nicht evakuiert. weitere Informationen Folgen.
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Claudio am 19. Juni 2008. Abgelegt in
- Bilder von der Schule Wir hätten soooooo viel zu erzählen den wir waren letztes Wochenende in San Diego! Aber uns fehlt eifach die Zeit um grosse Rapporte zu schriben. Uns geht es sehr guet und geniessen in vollen Zügen unsere Freizeit! Wir unternehmen nebst der Schule eine Menge. Z.B. Heute waren wir wieder einmal Surfen.
Ursprünglich war ich der Meinung, das ich mein Sprachaufenthalt in San Diego oder Miami machen will. Gemäss anderen wäre Miami der absolute Hammer gewesen. Anywhy, Lukas hat mich von Santa Barbara überzeug als er sagte das dies ein Ferienort sei… hehe! Während dem Wochenende in San Diego, beichtete Lukas mir, das ihm San Diego besser gefalle als SB! Sage nur “Schade füüüür das”
(Militär Insider)!
Nur kurz zu San Diego…
… dies war eine Wirklich grosse, schöne, relativ saubere Stadt! Die Ausgangsmöglichkeiten waren eher eingeschränkt, wenn man nur Sneakers und keine eleganten Schuhe hatte. Wir haben das USS Midway Museum angesehen (USS Army Flugzeugträger mit diversen Kampfjets und und und…) und auch noch den ganz berühmten Park “Sea World” ! (Tiershows mit Orco Walen, Delfine, Robben, Seelöwen, diversen Haien, Eisbären, Pinguine ……..
Mir verzeuä das de euch persöndlich!:) bis gli gli
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Lukas am 8. Juni 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch
Als ich heute Mittag zu Claudio unterwegs war, bemerkte ich einen Streifenwagen im Rückspiegel. Plötzlich sah ich wie die Lichter auf dem Dach des Wagens kurz aufleuchteten. Ich beschloss auf einen Parkplatz abzubiegen, um der Polizei aus dem Weg zu gehen. Doch der Streifenwagen folgte mir. Mein Herz begann schneller und stärker zu schlagen und ich fragte mich warum sie mich stoppen. Ich fuhr weder zu schnell noch sonst wie auffällig. Der Officer kam zu meinem Wagen und fragt mich nach meinen Ausweisen. Er hat mich nur gestoppt, um die Fahrzeug Papiere zu kontrollieren da wir noch ohne Nummernschilder unterwegs sind. Dies ist hier allerdings kein Problem, da wir den Wagen erst kürzlich gekauft haben. Er fragte, mich was ich hier mache und wo her ich komme. Obschon die Kontrolle schon längst abgeschlossen war, quatschte er weiter. Jetzt erschien noch einen zweiten Streifenwagen. Der zweite Officer kam hinzu und wollte auch wissen wo her ich komme. Die Polizisten waren ganz i. O. und machten einen freundlichen Eindruck. Als sie wieder gingen, hatte ich eine ganze viertel Stunde mit ihnen belangloses Zeugs diskutiert. Ich stelle fest, dass die Beamten hier eindeutig unterbeschäftigt und froh um jede Abwechslung sind. Leider habe ich vergessen zu fragen. ob ich den Streifenwagen genauer betrachten dürfe.Ist vielleicht auch besser so!
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Lukas am 6. Juni 2008. Abgelegt in
- Bilder von der Schule,
:: Tagebuch Am Sonntag konnten wir leider nicht viel unternehmen da wir immer noch nicht mobil waren. Claudio blieb bei seiner Gastfamilie und ich bei meiner. Ich ging mit meiner Familie Mittagessen in einem hawajanischen Burgerschuppen anschliessend fragte ich Mark, der Sohn meiner Gastelter, ob er Lust hätte Volleyball zu spielen, doch er war nicht so recht zu begeistern. Er zeigte mir stattdessen den nahe gelegenen See. Am Abend hatte meine Familie Housechurch, dass heist sie luden Freunde von der Kirche ein um zu speisen und um anschliessend über die Bibel zu diskutieren. Da mich das gar nicht interessierte, zog ich mich in mein Zimmer zurück und las in meinem Buch.
Am Montag hatten wir am morgen Schule, das hiess ich musste schon um 6 Uhr in der Früh mein warmes bequemes Bett verlassen und mich mit dem Bus zur Schule zu kämpfen. Am Mittag rief ich Frank an, ob er mit der Garage telephoniert habe und Neuigkeiten für uns habe. Er sagte uns, dass wir bis halb 4 warten müssen. Wir entschieden uns mit einer Gruppe an den Strand zu gehen und Volleyball zu spielen. Um halb vier bekamen wir die News, dass der SAAB bereit sei um ihn probe zu fahren. Wir waren beide recht zufrieden mit dem Auto.
Am Dienstag hatten wir erst am Nachmittag Schule. Wir verliessen allerdings unsere Betten wieder so früh, um das Auto in eine andere Garage zu bringen und prüfen zu lassen. Am Nachmittag verpassten wir leider beide eine Lektion da wir den SAAB abholen mussten und zurückbringen mussten. Es stellte sich heraus, dass der Wagen in einem einwandfreien Zustand war. So entschieden wir uns das Auto zu kaufen. Wir versuchten den Preis herunter zu feilschen, doch viel war nicht zu machen. Der Garagier und vorheriger Besitzer wusste was sein Wagen Wert hatte. Er versprach uns das Oel zu wechseln und ein defektes Lämpchen auszutauschen. Und somit war das Auto gekauft. Wir kauften uns einige Reinigunsgartickel und Lederpflege um das Auto richtig zum Strahlen zu bringen. Claudio ass bei meiner Gastfamilie und musste beim Spiel Mexicain Train mithelfen. Es wurde ein amüsanter Spielabend.
Am Mittwoch holte mich Claudio ab und wir “nickten” uns zur Schule.
Am Nachmittag waren wir wieder am Strand und spielten Volleyball.
Am Donnerstag gingen wir seit langem wieder einmal ins GYM. Es tat uns so richtig gut wieder einmal so richtig zu powern. Den Nachmittag verbrachten wir mit Schule. Endlich können wir unsere Zeit in Santa Barbara wieder so richtig geniessen und die Zeit Sinnvoll nutzen.
P s: Bilder des Schmuckstückes Nr. 2 werden sicher bald folgen.
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Claudio am 1. Juni 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch Hey duuu…
Der Rest des Geldes haben wir am Freitag von Pedro zurück erhalten. Geschaft… phhhhuuuu!
Am Fr. und Sa. haben wir unsere Freizeit nur mit Auto suche, mit Auto suchen und mit Auto suchen verbracht. Wir haben uns auch viele Autos angeschaute, jedoch sind wir noch nicht erfolgreich gewesen. Potenzielle Autos sind vorhanden, jedoch sind diese eher die Minderheit. Leider hatten wir wieder einmal Unglück , den unser lieblings Auto wurde ca. 6 Std. vor unserer Ankunft bei Verkäufer, an einen anderen verkauft. (Eine Chevrolet Cabrio.)
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Claudio am 30. Mai 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch 28. Mai:
Wir hatten am Morgen bis um 11:30 Uhr Schule und sind anschliessend direkt zur Garage gegangen. Jedoch waren sie noch nicht soweit, das sie uns definitv sagen konnten, was alles in Mitleidenschaft gezogen wurde.
29. Mai
Am Nachmittag hatten wir Schule und sind danach direkt zur Garage gegangen, um Informationen über den Schaden zu erhalten. Das Resultat war eher betrübend! Der Motor ist nicht mehr zu reparieren, weil der Metalstaub im Motorenöl sich verteilt hat und darum auch noch andere Teile in Mitleidenschaft gezogen hat. Die folgenden Möglichkeit bestehen nun:
Erstens, wir könnten den Motor durchspühlen lassen damit der Metallstaub weg geht und dann alles wieder neu zusammensetzen lassen.
Zweites, wir müssen einen komplet neuen/Occasion Motor kaufen.
Beide Varianten waren zu teuer. So entschieden wir uns zu Pedro zu gehen um im zu sagen, was Sache ist und ob er das Auto für 200.- Dollar zurück kauft. Weil auf der Mülldeponie hätten wir für diese Auto auch nur noch 100.- Dollar erhalten. Als wir dort waren, erzählten wir ihm die ganze Geschichte und bevor wir überhaupt eine Forderung stellten konnten, sagte er mit seinem spanisch Akzent: “I unterstand that you would like to have your money back. I give you now 500.- Dollar and the rest I will give you tomorrow if you bring me the paper from the car”. Lukas und ich verzogen keine Miene und waren einverstanden. Als wir den Diel gemacht hatten und Pedro davon fuhr, starten wir uns an und finden an zu lachen. So einfach hatten wir es uns aber auch nich vorgestellt. Egal, besser für uns
! Aufgrund der Investitionen haben wir dennoch ca. 60 % des gesamten Geldes verlohren, jedoch besser als 100%. Morgen werden wir uns nach einem neuen Schmuckstück umschauen. 
Glück im Unglück oder anstelle von “Manchmal Gewinnen die anderen und manchmal verlieren wir” - “Manchmal Gewinnen die anderen und manchmal Gewinnen wir”
Gruess a aui
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Claudio am 28. Mai 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch Fr., 23. Mai:
Nun war es endlich so weit, der Tag an dem wir den Trip nach Las Vegas mit 2 Schweizerinnen und einem Deutschen beginnen. Diese sind zu uns gestossen, damit es für uns alle Kostengünstiger kommt (Benzin teilen, Teils Suite teilen). Nach der Schule assen wir etwas und kauften uns eine Landkarte, um die Reise ohne unnötigen Umwegen zusätzlich zuverlängern. Wir sind ca. um 15:00 Uhr losgefahren. Die Fahrt war wirklich lustig. Erstaunlicherweise haben uns nur einmal und nur um ca. eine halbe Meile verfahren. Die Fahrt hat ca. 7 Std. angedauert. Schon ca. 30 Meilen vor Las Vegas waren diverse beleuchtete Häuser und riesen digitale Werbscreens am Highway zu sehen. Auch als es dunkel war und ca. um 21:30 Uhr Las Vegas erreicht haben, hatten wir beide die Route total im Griff.
Unser Hotel war nahe beim Hard Rock Caffee und Hard Rock Hotel. Es war eine grosszügige 3 Zimmer Suite mit Schlafzimmer, Wohnraum und Badezimmer. Am ersten Abend waren wir alle sehr Müde und blieben im Hotelzimmer.
Sa., 24. Mai:
Wir waren alle fast zur gleichen Zeit wach und hatten dann beschlossen die Stadt bei Tag zu betrachten. Die Stadt war bei Tageslicht eher eine Enttäuschung. Die Strassen waren recht schmutzig und man sah sehr viele Hotels oder Riesenhäuser die noch in Arbeit waren. Verhungern könnte man in dieser Stadt schlecht! In jedem Hochhaus befanden sich etliche verschiedene Restaurants oder Fast Food Ketten (Mc’Donalds, Subway, Burger King, Panda Express, Quiznos Luxor…um nur einige zu nennen). Nach dem wir herum gelaufen waren, endlos viele Casinos gesehen haben und sogar mit einem Rollercoaster (Achterbahn) mit Loooing + Corkscrew, welche auf einem Gebäudedach stand, gefahren sind, gingen wir zurück ins Hotel um uns für den Abend bereit zu machen. Am Abend gingen wir vor dem Ausgang in ein Restaurant. Schon auf dem Weg zum Restaurant waren die Häuser beleutet und die Umgebung sah 1000 Mal besser aus als bei Tageslicht. Ich kann mich nicht erinneren, das ich schon einmal so viele Menschen an einem Ort gesehen habe. Nach dem Essen suchten wir ein Club bei dem es möglich war, ohne 2 Std. anzustehen, hereinzukommt. Das erwies sich als fast aussichtslos. Wir fanden anschliessend ein Club, der sogar ein riesen Balkon hatte. Jedoch sooooo speziel war es auch wieder nicht.
So., 25. Mai:
Wir standen erst gegen 12 Uhr auf. Gingen etwas zu essen kaufen, legten uns an den Pool und sonnten uns der ganze Nachmittag. Als wir uns alle wieder für den Ausgang bereit gemacht hatten, suchten wir ein Sushi Restaurant in der Nähe des Hotels auf. Ich fand es absolut lecker. Zum Sushi erhielten wir noch einen speziellen Schnaps(Reisewein) namens Saki (schmeckte süsslich wie Limonade). Danach fuhren wir mit dem Taxi zum Bellagio. Das sei das Hotel, welches in den Filmen Oceans eleven/Oceans twelve/Oceans thirteen mit George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon … vorkam. Es ist bekannt weil vor diesem Hotel ein See mit einem speziellen Wasserspiel ist. Danach gingen wir ins Hard Rock Casino weil dort ein sehr angesehener Club war. Überall hatte es dort Frauen wie aus einem Magazin ausgeschnitten. Es war offensichtlich, das dort jede zweite Frau Silikonbrüste + im Gesicht operiert wurde. Wir standen rund 2 Std. vor diesem Club. Dann wurde es uns zu dumm. Weil alle die einen Namen hatten oder einen reichen Vatter hatten wurden an den “normal sterblichen Leute” vorbei geschleust so nach dem Motte: Hast du nix bist du nix. Darum gingen wir wo anders hin.
Mo., 26. Mai:
Wir verliesen gegen 11 Uhr das Hotel und machten uns auf den Nachhause weg. Schon nach 1 Std. fahrt wurde unsere Reise durch einen schweren selbst Unfall, der 500 m vor uns geschah, gestoppt. Alle Leute stiegen aus dem Auto aus und wanderten gemütlich auf der Autobahn hin und her. Lukas flirtete mit 2 Frauen die hinter uns in einem 3er BMW sassen, die 2 Schweizerinnen und der Deutsche unterhielten sich und ich lag auf dem Autodach und sonnte mich.
Nach 45 min. flog der Rettungshubschrauber von der Autobahn weg und wir konnten unsere Reise wieder fortsetzten. Nach fast der hälfte der Strecke begann unser Desaster. Ich erzähle hier nur die kurze Story, sonst wäre ich in 4 Std. noch nicht fertig. Plötzlich hörte ich ein merkwürdiges schäppern, das aus dem Motorbereich kam. Hielt auf dem Pannenstreifen an und öffnete die Motorhaube. Da wir beide nicht vom Fach sind, versuchten wir hilfe zu erhalten und fuhren 3 Meilen zur Zivilisation zurück an eine Tankstelle. Weil vor uns waren rund 60 Meilen Wüste und weitere 120 Meilen bis nach Santa Barbara (1 Meile = 1.6 Km/ 180 Meilen = 288 Km) . Jedoch niemand konnte uns helfen und sagen wen wir anrufen könnten. (Leider gibt es in der USA nicht so was wie ein TCS mit 24 h Notfalldienst :S) Ich telefonierte mit Willy der in unserer Schule arbeitet. Von seiner Seite her bestand die Möglichkeit mit einem Abschleppunternehmen, bei dem er Mitglied ist, den Wagen abzuschleppen. Pro Meile abschleppen hätte das 8 Dollar/ für den ganzen Weg 1440 Dollar exkl. Spesen und Steuern gekostet. Dies war uns zuviel. Lukas und ich besprachen was das Bestmögliche ist. Auf einmal kam ein “falbiger” Mann auf uns zu und versuchte uns zu helfen. Es war uns zwar nicht wohl, aber wir entschieden uns bei ihm einzusteigen und uns zu einer Garage zu fahren. Eine Frau hat uns dort empfangen und uns mitgeteilt, dass wir unser Auto hierher bringen sollen. Als wir mit unserem Auto ankamen, diagnostizierten die Automech’s ein Motorschaden. Ich fasse zusammen: Ein Auto welches extra für den Trip in den Service gegeben wurde hat ein Motorschaden, die Entfernung zu Santa Barbara 180 Meilen, keine Ahnung wo was ist, keine Zug, 15 Uhr Nachmittags, kein Hotel, in einer Stadt in der Wüste = Anywhere in nowhere …! Ich war bereit alles zu riskieren so weit wie möglich nach Hause zu fahren, um die Kosten zum Abschleppen zu senken. Weil mehr als definitiv kabut gehen, kann dieser Motor auch nicht mehr. Zudem war ich auch nicht bereit hier fest zustecken. Lukas stimmt mir zum Glück zu. Der Mech meinte, aber dass wir mit diesen Auto nicht weiter als 10 Meilen kommen werden bis das definitive Aus des Motors eintritt. Wir fuhren trotzdem los. Das Motorengeräusch wurde immer lauter und lauter, aber wir hatten es nach Gesamthaft 12 Std. nach Santa Barbara geschaft. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichter wir waren, als wir beide zuhause ankamen. Weil niemand von uns (inkl. des Mechs) hat noch effektiv daran gegelaubt, dass wir die Nacht im eigenen Bett bei der Gastfamilie verbringen können.
Di., 27. Mai:
Wir sind extra früh aufgestanden um das Auto in die Garage zu bringen. Wir hatten von 11:40 bis 16:30 Uhr Schule. Als wir bei der Werkstatt waren, hatten sie das Fahrzeug noch nicht vollkommen gecheckt und konnen uns nich mitteilen, was beschädigt ist und wie gross der Schaden ist. So durften wir wieder wie am Anfang den Bus benützen.
Lukas und ich hatten beide Do. 22. Mai ein Test gemacht um in ein höheres Level zu kommen. Leider ist Lukas nicht höher gekommen und bleibt in Level 3 Pre-Intermediate. Ich konnte von Level 5 Upper-Intermediate ins Level 6 Pre-Advanced aufsteigen!
(Level 7 Advanced/Level 8 Academic Proficiency)
Diese Trip war mehr als ein Abendteuer und könnte allenfalls aber teur werden. Wir hoffen das Beste…
Mit freundlichen Grüssen
Claudio
Vermissä euch aui dehei… u machet euch ke sorgä… wöu si trotzauem heil zrüg…!
P.S. Bilder von Las Vegas werden noch heraufgeladen.
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Claudio am 23. Mai 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch Fr., 16. Mai
Wir waren in der Schule und gingen danach den ganzen Nachmittag Sonnenbaden. AmAbend entschieden wir uns noch das Nachtleben von Santa Barbara zu erforschen. Es war OK aber nicht so speziel wie erwartet. Lustig war, hier war sogar Lukas nur Mittel-Gross oder besser gesagt hatte die optimale Frauegrösse!
Fast alle Männer waren riiiiiesen gross, 1.90 oder mehr. Und von meiner bescheidenen Grösse reden wir erstmal besser gar nicht.
Sa. + So., 17. - 18. Mai
Wir waren nur am Strand und genossen das warme Wetter und die Sonne.
Mo. 19. Mai
Wir hatten am Nachmittag frei und wollten schon zum Strand aufbrechen, als uns ein Schweizer fragte, ob wir mit ihm und dem EF-Entertainer surfen gehen möchten. Klang verdammt guet und gab auch abwechslung. Weil wir lagen schon das ganze Wochenende nur am Strand und unternahmen nichts.
Das Surfen war wirklich abartig geil. Lukas stand ca. 4-5 Mal und ich 3-4 Mal. Es war verdammt windig, es ging eine sehr starke Strömung gegen das Ufer und die Wellen waren gar nicht mal so klein. Manchmal sties uns eine Welle den ganzen Weg zurück, den wir uns Mühsam eine halbe Minute lang erkämpft hatten. Unsere Arme wurden schon nach kurzer Zeit schlaf und wir hatten Mühe mit der Ausdauer. Auch der EF-Entertainer meinte das wir heute ein sehr schweres Los gezogen haben wegen der Strömung, dem starken Wind wie auch den nicht zu unterschätzenden Wellengang. Es war eine ganz tolle Erfahrung und sind uns beide einig, das dies nicht das letzte Mal war. Wers noch nicht versucht hat, unbedingt einmal in den Ferien wagen!
Di. - Mi., 20 - 21 Mai
Am Dienstag hatten wir um 8:00 Uhr ein Termin bei der Autogarage, die uns den Check gemacht hat, um einige Mängel zu beheben. Diese Mängel die uns auf unserer 6 1/2 Std. hinfahrt nach LAS VEGAS versalzen könnten (Hehe, itz hani scho üsä Wuchänändtrip verratä). Wir kammen auf Reparaturkosten von 600 Dollar. Jedoch sind wir jetzt auf der sicheren Seite. (Diese Kosten können wir sicherlich auf unseren Verkaufspreis schlagen. Total Autoanschaffungsausgaben: 2′277.00 Dollar.) Wir diese Tag hatten wir wie folgt verbracht: Morgen Training, Nachmittag Schule.
Am Mittwoch hatten wir nur am Morgen Schule. Am Nachmittag planten wir den Trip nach Las Vegas und dann gingen wir an den Strand. Eigentlich wollten wir Beach-Volley spielen gehen, aber es windete sooo fest, dass es uns den Ball verwehte, wen wir ihn schon nur gerade in die Luft warfen. Diesen Plan verwarfen wir bald und Lukas nahm noch eine Abkühlung im Meer.
Do., 23. Mai
Heute reservierten wir das Hotel in Las Vegas und erstellten ein kleines Budget. Danach gingen wir (wer weis es oder vermutet es?)
wieder an den Strand. Heute fanden wir 2 Leute und mit denen wir ein kleiner Beach-Volley Match machten. Jetzt gerade bin ich meine Kleider und sonstigen Dinge am packen, die auf Las Vegas mit sollten. Wir werden ca. gegen 1.30 pm losfahren und erst wieder am Montagnachmittag zurück sein. (Montag haben wir keine Schule da dies ein Amerikanischer Feiertag ist: Memorialday/Gedenkenstag)
Wikipediaausführung zum Thema Memorialday:
Der Memorial Day (übersetzt: Gedenktag) ist ein US-amerikanischer Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird. Dieser Tag wird am letzten Montag im Mai gefeiert.
Traditionell werden an diesem Tag die Friedhöfe der Gefallenen und Gedenkstätten besucht und die US-Flagge wird auf Halbmast gehisst. Der Tag markiert auch den Beginn der Sommersaison; ein Picknick in einem Park oder Besuch eines Freibads ist auch eine Art, den Tag zu begehen. Viele Freibäder öffnen erst an Memorial Day für die Saison; in touristischen Gegenden der Nordstaaten kann es auch vorkommen, dass Hotelpreise ab diesem Tag ebenfalls für die Hochsaison erhöht werden. Die Schulferien beginnen jedoch meist erst eine oder zwei Wochen später.
Der Memorial Day geht auf den amerikanischen Bürgerkrieg zurück. 1868 erklärte General John Logan den 30. Mai zum ersten Mal zum Feiertag. Ursprünglich wurde an diesem Tag der toten Soldaten in diesem Krieg gedacht, nach dem Ersten Weltkrieg wurde dies auf alle amerikanischen Kriegsgefallenen ausgedehnt.
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Claudio am 16. Mai 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch Heyyyyyy…
Eeeendlich ist es warm! Nun eigentlich, ist warm schon fast untertrieben! So, der Mittwoch hat schon sehr gut begonnen. Als ich am Morgen aufgestanden bin, war der Himmel schon blau wie das Meer. Nirgends waren Wolken zu sehen. Dazu kam noch, wir hatten nur bis am Morgen 11:30 Uhr Schule. Danach fuhren wir mit dem Auto dem Meer entlang, um den von einem Schüler erwähnten Strand Namens East Beach zu suchen. Dieser Strand ist ca. 10 Min. Fahrzeit vom Santa Barbara Harbor enfernt. Dort assen wir als erstes ein Salat und ein Hamburger im East Beach Grill Restaurant. Danach lagen wir lange am Strand und sonnten uns. Nach 1 1/2 Stunden gingen wir teils joggend, teils nur laufend der Küste entlang. Als wir wieder beide bei der Gastfamilie waren, entschlossen wir uns, nach dem Essen ins Gym zu gehen. Feeeehl Entscheid!!! Wir waren beide von der Sonne so geschwächt, dass wir gar nicht richtig Power hatten und gaben nach dem Beginn des Trainings auch schon bald wieder auf.
Heute Donnerstag war wieder das gleiche Wetter, jedoch noch heisser als gestern. Nachteil: Wir hatten am Nachmittag Schule. Darum gibt für heute auch nicht wirklich viel zu erzählen. => Also war der Tag wie eben ein Schuhltag so ist.
Morgen werden wir wieder nur am Morgens Schule haben und Nachmittags wieder an den East Beach gehen.
Danke fürs vorbei schauen…
P.S. Domi: Di kommentar isch irgendwie äuä nid so cho wits hätsch wöuä!;)
P.S. Schlauri: Mir si no nid bim Collage gsi! Wärdä abr sicher no mau ga verbi luegä…
Gruess ah aui dahei…
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Lukas am 13. Mai 2008. Abgelegt in
:: Tagebuch Am Sontagmorgen schlief ich bis um ca. 11 Uhr. Claudo war schon lange wach und am Laptop am chatten. Wir gingen in ein nahe gelegenes Shoppingcenter um geeignete Reinigungsmittel zu besorgen. Nun begann die harte und unschöne Arbeit. Wir schäumten die Sitze und die Fussmatten ein um den Dreck und die Flecken zu entfernen. Tamy brachte zu unserer Stärkung Pizza. Das Auto wurde langsam sauber, aber es war alles feucht und nass. Wir fuhren mit nassem Arsch zu einem Car-Wash um dort mit dem Staubsauger den Dreck und Schaum heraus zu saugen. Heute Morgen holte mich Claudio ab und wir fuhren in die Schule. Es war herrlich mit dem eigenen Auto zur Schule zu fahren. Wir waren frei und mussten keine Rücksicht auf die Busfahrpläne nehmen. Nach der Schule fuhren wir zur Versicherung um dort unser Schmuckstück zu versichern. Wir meldeten unser Auto an und hatten die Steuern zu bezahlen. Leider waren noch Steuern von 2006 und 2007 fällig was die ganze Sache sehr verteuerte. Trotzdem sind wir immer noch voll und ganz in unserem Budget. Jetzt haben wir auch unsere Autonummern.(In unsere Autonummer befindet sich zufälligerweise ein CH, so sieht man das wir Schweizer sind.
) Am späteren Nachmittag versuchten wir noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen doch das Unterfangen war aussichtslos.